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Kerstin Grösch

Über mich

Mein beruflicher Weg ist geprägt von einer tiefgehenden Leidenschaft für Körperarbeit, kreative Ausdrucksformen und gestalttherapeutische Arbeit. Aus Physiotherapie, tänzerisch-kreativen Methoden und der Gestalttherapie ist über die Jahre ein Ansatz entstanden, der Körper, Gefühl und Verstand gemeinsam betrachtet. Ebenso wichtig wie die Methode ist mir, wie ich Ihnen begegne: aufmerksam, wertschätzend und auf Augenhöhe.

Porträtfoto von Kerstin Grösch, Gestalttherapeutin

Meine Haltung

Sachlich fundiert, menschlich nah

Gestalttherapie ist für mich keine distanzierte Methode, sondern eine persönliche Begegnung. Fachliche Klarheit und echte Wärme gehören für mich zusammen.

Warmherzigkeit

Ich begegne Ihnen offen, wertschätzend und ohne Bewertung, denn so entsteht Vertrauen, in dem echte Veränderung möglich wird.

Fachliche Klarheit

Meine Arbeit stützt sich auf fundierte gestalttherapeutische Methodik, die ich transparent erkläre und nachvollziehbar begleite.

Präsenz

Ich bin ganz da und aufmerksam für das, was im Moment zwischen uns entsteht, ohne Ablenkung und ohne Eile.

Mein Weg

Werdegang & Qualifikationen

Ausbildung

Ausbildung und Praxis

Vierjährige Weiterbildung zur Gestalttherapeutin am Gestalt-Institut Heidelberg, abgeschlossen mit Prüfung und Abschlussarbeit „TanzGestalt“. Seit 1998 eigene Praxis für Gestalttherapie in Mühltal, seither begleitet durch kontinuierliche Weiterbildung in Körperarbeit, Meditation und kreativen Methoden sowie gestalttherapeutische Supervision.

Körperarbeit

Körperarbeit & Physiotherapie

Examinierte Physiotherapeutin mit langjähriger klinischer Erfahrung in der Neurologie sowie Weiterbildungen in Bobath-Therapie, Craniosacral-Therapie, Rolfing und Feldenkrais.

Kreativität

Kreative & tänzerische Methoden

Berufsbegleitende Ausbildung zur Lehrerin für Tanzimprovisation, Körpersymbolik und Tanztheater sowie Weiterbildungen in Tanztherapie, Psychodrama und afrikanischem Tanz.

Meditation

Meditation & spirituelle Praxis

Eigene, langjährige Meditationspraxis mit buddhistischen Achtsamkeits-Retreats sowie Weiterbildungen in Qigong, Kundalini-Meditation, Eutonie und Körper-Atem-Stimmarbeit. Diese Praxis bildet einen ruhigen Grund, der auch in die therapeutische Arbeit einfließt.

Persönliches

Was mich sonst noch trägt

Neben allen fachlichen Stationen prägt das Muttersein meinen Blick auf Menschen und ihre Entwicklung am nachhaltigsten. Diese Erfahrung außerhalb des Berufs fließt als Empathie, Präsenz und Zugewandtheit unmittelbar in die therapeutische Arbeit ein.

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